Rule of Ten
Die Rule of Ten besagt: Je später ein Fehler entdeckt wird, desto teurer wird seine Behebung – oft um den Faktor 10 pro Phase. Ein kleiner Konstruktions- oder Prozessplanungsfehler kann dadurch enorme Kosten verursachen.*
Hier kommt die FMEA ins Spiel. Dank der Methode werden viele dieser Fehler bereits frühzeitig eliminiert oder entschärft, wodurch Unternehmen nicht nur Kosten sparen, sondern auch die Produktqualität und Kundenzufriedenheit erhöhen.
Fazit: Wer die FMEA effektiv einsetzt, nutzt die Rule of Ten zu seinem Vorteil: Fehler vermeiden, bevor sie teuer werden – ein smarter und bewährter Ansatz.
*Studien:
George Labovitz & Yu Sang Chang (1992)
NASA-Studie: „Error Cost Escalation Through the Project Life Cycle“ (2010)